Unsere stressige Gesellschaft und Lebensweise macht auch vor Kindern keinen Halt. Sie wachsen in einer Zeit auf, in der wir das Gefühl haben nur genug zu sein, wenn wir etwas leisten. In der, neben Schule, viele Sport- und Kreativ-Kurse eine Rolle spielen müssen. Oder wir eher auf die Werbung, als auf unser Bauchgefühl hören.

Kein Wunder also, dass Burnouts und Depressionen genauso zum erwachsenen Leben gehören, wie es normal ist kränkelnd zur Arbeit zu gehen.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich will das für meine Kinder nicht.

Vom Stress zu Panikattacken

Ich selbst kann mich noch sehr gut dran erinnern, wie das damals war, wenn ich über eine Klassenarbeit hockte. Wie der Stress und die Panik mir den Atem stocken ließen. Das Ergebnis waren schlechte Noten in den Fächern, die mir einfach nicht leicht fielen.

Im Studium habe ich nicht gut auf mich geachtet. Ich habe zu wenig geschlafen, Hausarbeiten immer kurz vor der Deadline abgegeben und viel zu viel geraucht. Es kamen Ängste auf, falsche Entscheidungen zu treffen. Magenprobleme machten mir, und meine schlechte Laune den Menschen in meinem Umfeld, das Leben schwer.

Irgendwann im Berufsleben überschritt ich weitere Grenzen. Ich war überarbeitet, konnte schlecht Nein sagen und hatte das Gefühl irgendwie festzustecken. Aus meinem Burnout wurden Panikattacken.

Viel zu viele Jahre hatte ich nicht auf meinen Körper gehört. Ich hatte Stressanzeichen nicht ernst genommen und mir auch keine Strategien angeeignet, die mir halfen mich zu entspannen.

Zuhause hatte ich gelernt, dass Überstunden dazu gehörten und es danach im Haushalt eigentlich immer irgendetwas zu erledigen gab.
Trotzdem schickten meine Eltern mich mit 8 oder 9 Jahren zu einem Kurs für Autogenes Training. Ich fand es entspannend einmal die Woche mit anderen Kindern auf dem Fußboden zu liegen. Und der wohlklingenden Stimme der Trainerin zu lauschen.
Wie mir das allerdings bei einer Klassenarbeit helfen sollte, war mir damals noch nicht klar. Ich sollte abends meine Übungen im Bett machen und das wars.

Heute, nachdem ich als Sozialpädagogin und Kinderyoga Kursleiterin gearbeitet habe, weiß ich:

Kinder brauchen mehr als nur eine Strategie in ihrem Werkzeugkasten. Was aber noch wichtiger ist: sie benötigen Routine darin und am Anfang sehr viel Begleitung von ihren Eltern darin.

Woran erkenne ich, dass mein Kind gestresst ist?

In meiner Arbeit als Schulsozialarbeiterin hatte ich oft mit Kindern zu tun, die sich irgendwie ständig „daneben“ benahmen. Erwachsenen die sie als schwierig empfanden. Und einen Haufen Kinder, denen viel zu schnell eine ADHS Diagnose und Medikamente dagegen gestellt wurden.

Wirklich viel gelernt über diese Thematik habe ich allerdings, als ich damals in einer Wohngruppe (früher Kinderheim genannt) für schwer traumatisierte Kinder arbeitete. Durch die Erlebnisse, die sie in ihrem jungen Leben mitmachen mussten, standen sie ständig unter Stress.

Das Ding ist: Kinder erzählen uns nicht davon, dass sie eine schwierige Phase durch machen. Sie benehmen sich einfach daneben, weil sie mit dem Stress noch nicht ausreichend umgehen können.

Aus diesem Grund ist es unsere Aufgabe als Eltern, Pädagogik:innen oder einfach Bezugsperson unser Kind gut im Auge zu behalten. Wir müssen auf die Stressanzeichen zu achten und sie darauf aufmerksam machen. Dann müssen wir sie dann dabei zu begleiten mit dem Stress umzugehen.

Stress zeigt sich bei Kindern auf folgende Arten:
  • sie benehmen sich „daneben“ oder anders als sonst (sind launisch, aggressiv oder schnell gereizt);
  • sie weinen oder jammern viel und sind anhänglich;
  • sie haben Schlafprobleme und leiden unter Ruhelosigkeit;
  • sie zeigen Konzentrationsschwierigkeiten;
  • sie zeigen veränderte Essgewohnheiten (Appetitlos, essen viel Süßes oder essen hastig und/oder zu viel);
  • die Kinder bekommen nervöse Angewohnheiten, wie Nägelkauen oder Tics wie Zuckungen im Gesicht, mit dem Kopf oder den Schultern, oder auch ständiges Husten, Nase schniefen oder Räuspern;
  • sie zeigen eine gewisse Lustlosigkeit gegenüber Schule, Hobbys oder Personen, mit denen sie sonst gern Zeit verbracht haben;
  • sie machen sich ständig Sorgen oder entwickeln Ängste;
  • sie klagen oft über Kopf- oder Bauchschmerzen;
  • sie zerstören Dinge
  • in besonderen Fällen beginnen sie wieder ins Bett oder in die Hose zu machen.

Das sind natürlich nur die gängigsten Anzeichen von Stress. Da wir Menschen alle unterschiedlich auf Stress reagieren, möchte ich dir an dieser Stelle noch einmal Mut machen:

Vertraue auf deine Intention. Wenn du das Gefühl hast, dein Kind benimmt sich irgendwie anders als sonst, solltest du unbedingt einmal genauer hinschauen! Überlege, ob es vielleicht etwas gibt, dass dein Kind aktuell Stress bereiten könnte.

Was macht Kindern Stress?

Stell dir vor, da stehen sich zwei Kinder gleichen Alters gegenüber:

Das eine Kind, nennen wir es mal Jun, hat auf der Flucht vor einem Krieg in seinem/ihren Land, seinen Vater verloren. Er/Sie zieht sich viel zurück, lacht wenig und zerbricht in der Schule ständig seine Bleistifte.

Das andere Kind, nennen wir es mal Maxi, bringt gute Noten nach Hause. Es geht 3x wöchentlich zum Sport und engagiert sich freiwillig bei Fridas for Future. Zuhause streitet er/sie oft mit den Eltern, ist bis spät in der Nacht im Internet unterwegs und leidet unter Schlafproblemen.

Dass wir uns um Jun Sorgen machen müssen, das ist dir sicher klar, auch ohne einen Abschluss in Psychologie. Was wir aber oftmals aus den Augen verlieren sind Kinder wie Maxi! Deren Alltagsstress und Sorgen so groß sind, dass sich der Stresspegel zwischen Jun und Maxi nicht wirklich viel unterscheidet. Hättest du das gewusst?

Kommen wir jetzt erstmal zu den Ursachen.

Studien haben gezeigt, dass Kinder die auf Stress reagieren meistens mit folgenden Situationen zu tun hatten:

  • Leistungsdruck: Ob es um schulische, oder sportliche Leistungen geht, oder ob es einfach nur darum geht den (vermeintlichen) Erwartungen der Eltern zu entsprechen – Kinder wollen es gut machen und sie wollen gefallen. Besonders Kinder die oft Angst haben Fehler zu machen, oder das Gefühl haben in etwas nicht gut zu sein, setzen Leistungen enorm unter Druck
  • Große Veränderungen in der Familie: das kann ein Umzug sein, ein neues Geschwisterchen, die Trennung der Eltern, oder auch der Tod eines Familienmitglieds. Große Veränderungen bedeuten für Kinder immer einen Verlust vom Bedürfnis nach Sicherheit
  • Mobbing: von einer Gruppe ausgeschlossen, oder sogar bedroht zu werden, ist für viele Kinder ein grobes Problem. Das fatale daran ist, dass es meist im Verdeckten geschieht und Kinder es aus Scham und Angst oft vor Erwachsenen verheimlichen.
  • Elterliche Instabilität: die Beziehung zu den Eltern und auch zwischen den Eltern formt das Fundament das ein Kind benötigt, um sich sicher zu fühlen. Können Kinder ihre Eltern nicht gut einschätzen, sei es, weil sie selbst psychisch instabil (aufgrund von eigenem Stress, plötzlicher Arbeitslosigkeit oder einer psychischen Erkrankung) sind, unberechenbar reagieren, oder die Eltern sich häufig untereinander streiten, dann setzt das Kinder enorm unter Stress. Sie haben das Gefühl verantwortlich zu sein, oder wollen helfen, fühlen sich aber machtlos.
  • schlimme Ereignisse in den Nachrichten: Kinder die ungefiltert die Medien verfolgen und dort über Krieg, Terrorismus oder Naturkatastrophen erfahren, reagieren darauf stark gestresst. Sie können oftmals noch nicht einschätzen, ob diese Dinge auch für sie und ihre Familie eine Bedrohung darstellen könnte.
  • Überreizung: Kinder sind heute täglich jeder Menge Reize ausgesetzt, was den Stresspegel enorm ansteigen lässt. Kinder die von Termin zu Termin hetzen, nach der Schule noch bis spät am Tag Hausaufgaben machen müssen, in der Ganztageseinrichtung ständig einer starken Lautstärke ausgesetzt sind, oder viel Bildschirmzeit haben benötigen unbedingt regelmäßige Phasen in denen sie entspannen können

Forschungen haben ergeben, dass wir Menschen insgesamt auf folgende Dinge mit erhöhtem Stress reagieren:

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Warum ist Stress bei Kindern schädlich?

Stress ist nicht per se schädlich für uns Menschen. Wissenschaftler unterscheiden zwischen gesundem und ungesundem Stress.

In Situationen von gesundem Stress schüttet der Körper Adrenalin aus, weil er für eine Bedrohung gewappnet sein wollte (wir kennen das, wenn uns das Blut in den Kopf schießt, oder uns vor Anspannung der Atem stockt). Unser Instinkt sagt uns: Moment mal, da merke ich eine Bedrohung! Es könnte sein, dass wir gleich dagegen ankämpfen, flüchten oder uns tot stellen müssen.
Diese Reaktion war in unseren frühen Menschenjahren sehr wichtig, um nicht von Raubtieren gefressen zu werden. Und genau das passiert auch heute noch, wenn wir uns aus unserer Komfortzone heraus wagen, um etwas Neues zu probieren, oder wenn wir Angst haben.

Müssen wir einen Vortrag halten und haben uns darauf vorbereitet, dann sind wir aufgeregt. Bekommen wir hinterher ein gutes Feedback, dann haben wir aus dieser kurzen Stresssituation etwas wichtiges gelernt (wir gewinnen Selbstvertrauen).

Ebenso, wenn wir uns einer neuen Gruppe vorstellen und wirklich nervös und vielleicht etwas verschüchtert reagieren. Spätestens wenn wir den ersten Lacher mit jemanden aus der Gruppe erlebt haben, ebbt der Stresspegel ab und wir fühlen uns akzeptiert.

Unser Körper und unsere Psyche kann also ganz gut mit kurzen Stresssituationen umgehen. Besonders wenn wir gelernt haben, wie wir mit diesen Situationen umgehen können und dass wir ähnliche Situationen bereits überstanden haben. Wichtig ist, dass wir nach der stressigen Situation eine Phase der Erholung erleben und herunter fahren können. Das Adrenalin wird abgebaut und der Körper entspannt.

Anders ist es, wenn wir Stress erleben, der entweder ständig wiederkehrt oder lang anhält.

Wird ein Baby ständig weinen gelassen und durchlebt so eine ernsthafte Bedrohung („Ich muss verhungern, niemand kommt und rettet mich!). Es durchlebt es eine traumatische Situation, von der es sich schlecht erholen kann.
Gleiches gilt für eine schlechte Eingewöhnungsphase in der Krippe oder dem Kindergarten, in der das Kind sich selbst überlassen wird.

Erlebt ein Kind in der Schulzeit über eine lange Zeit Mobbing, fühlt sich bedroht und unsicher. Es hat auch hier keine Chance sich von diesem Stress zu erholen.

Machen wir ständig Überstunden, hetzen dann in unserer Freizeit noch durch unsere To-Do-Liste und gehen ständig über unsere Grenzen, dann gibt es auch hier keine Erholung.

Der Körper produziert dann nicht nur Adrenalin, sondern Kortisol. Das wird viel langsamer abgebaut und schadet auf langer Sicht den Bereichen im Gehirn die für das Erinnerungsvermögen und für das logische Denken zuständig sind.

Erleben nun Kinder langanhaltenden oder ständig wiederkehrenden Stress, dann kann sich das schlecht auf ihre Entwicklung auswirken. Ihr Gehirn ist einfach noch gar nicht vollständig ausgereift ist.

Folgen sind Depressionen, Angststörungen, oder auch Schlaf- und Essstörungen.

Stress vermeiden?!

Puh, ich glaube wir sind uns einig: das alles wünschen wir unseren Kindern natürlich nicht. Und wenn wir das so lesen, dann ist es vollkommen klar, dass wir unsere Kinder gern vor jeder Gefahr und jeglichem Stress beschützen wollen.

Aber wenn wir uns die Ursachen so anschauen, dann können wir unsere Kinder überhaupt nicht davor schützen. Sie werden in ihrem Leben immer wieder stressigen Situationen ausgeliefert sein.

Situationen, in denen sie vielleicht aufgeregt sind, nervös oder sogar Angst haben. Wir sollten aber auch anerkennen, dass wir unseren Kindern dann die Chance nehmen gute Erfahrungen aus solchen Situationen mitzunehmen und gestärkt daraus hervor zu gehen. Nur so werden sie resilient, also widerstandsfähig.

Viel mehr müssen wir genug Möglichkeiten schaffen sich vom Stress zu erholen. Wir müssen unseren Kindern Werkzeuge, also Bewältigungsstrategien, mit auf den Weg geben, damit sie lernen mit stressigen Situationen umzugehen.

Und ich habe eine gute Nachricht für dich: Studien belegen, dass wir als Eltern einen enormen Einfluss darauf haben, wie unserer Kinder aus gestressten Situationen hervor gehen. Sie benötigen einen lieben Erwachsenen, der sie in diesen Situationen unterstützt.

Das ist also unsere Chance!

Was hilft gegen Stress bei Kindern?

Okay, wir wissen nun also, woran wir erkennen, dass unser Kind gestresst ist, wir wissen was den Stress verursachen kann und was das mit unseren Kindern machen kann. Und da wir nun auch wissen, dass wir unsere Kinder davor nicht beschützen können und auch gar nicht sollen, fragst du dich vielleicht, was denn nun unsere Rolle als Eltern dabei eigentlich ist.

Kurz gesagt: wir begleiten unsere Kinder durch stressige Situationen, haben sie dabei gut im Blick und bringen ihnen bei gesund mit diesem Stress umzugehen.

Passend dazu: Kennst du schon unsere Cool-Down-Ecke? Hier habe ich für meine Kinder einen sicheren Ort der Entspannung gestaltet, wo sie ganz in Ruhe verschiedene Tools kennenlernen können, um mit Stress und Gefühlen umgehen zu lernen.

Es gibt aber natürlich auch ein paar Dinge, die entweder vorbereitend helfen oder die dabei helfen können, wenn dein Kind eine stressige Phase durchlebt:

  • Schaffe ein Zuhause, in der eine liebevolle und ruhige Atmosphäre herrscht
  • gib deinem Kind genug Ressourcen mit, indem du auf Stressanzeichen bei deinem Kind achtest und ausreichend Schlaf und Auszeiten anbietest
  • Haltet an euren Routinen fest, indem ihr auf den Tagesablauf achtet und schöne, gemeinsame Momente erleben könnt, z.B. beim gemeinsamen Essen, Spielabende oder Kuscheleinheiten beim Zubettbringen
  • achte darauf dass dein Kind nicht zu viele Veränderungen auf einmal durchleben muss (neue Schule und ein neues Baby z.B.)
  • gib deinem Kind genug Gelegenheiten sich mit dir verbunden zu fühlen; Nähe baut Stress ab
  • Entschleunige den Alltag deines Kindes und achte darauf, dass ihr nicht zu viele Termine habt
  • Achte auf die Bildschirmzeit deines Kindes und biete genügend Alternativen an, indem ihr gemeinsam an die frische Luft geht
  • beziehe dein Kind in den Alltag ein und lasse es in gewissen Situationen mit entscheiden, sodass es das Gefühl hat eine gewisse Kontrolle über sein Leben zu haben
  • besprich Veränderungen im Vorfeld mit deinem Kind und sprecht gemeinsam darüber, was diese Veränderungen mit sich bringen werden und überlegt gemeinsam, wie dein Kind Einfluss nehmen kann
  • sorge gut für dich selbst und zeige deinem Kind so, wie gesundes Stressmanagement aussieht, denn Kinder lernen am besten durch unser Vorbild
  • höre deinem Kind wirklich zu und gib deinem Kind die Chance seine Probleme selbst zu lösen, damit es ein Gefühl der Selbstwirksamkeit bekommt
  • bestärke und ermutige dein Kind, anstatt es zu kritisieren und zu bestrafen

Hinweis: Sollten die Stressanzeichen bei deinem Kind nicht weniger werden, hole dir eine Beratung in der Kinderarztpraxis, bei einer Erziehungsberatungsstelle, oder einem Therapeuten.

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DENKZETTEL

Es ist nicht deine Aufgabe dein Kind vor Stress zu beschützen, sondern dein Kind im Blick zu haben und darauf zu achten, wann es zu viel Stress wird. Um deinem Kind dann beizubringen, wie es damit umgehen kann.

Setze dich also gut damit auseinander, welche Stressanzeichen dein Kind zeigt. Benimmt es sich irgendwie schräg, kaut es Nägel oder wird es weinerlich? Sprecht als Eltern und mit anderen Bezugspersonen, auch in Kita und Schule darüber
. So, dass alle Erwachsenen den Stresspegel deines Kindes im Blick haben können.

Aber es ist nicht nur der Stress deines Kindes den du im Auge behalten solltest, sondern auch deinen eigenen. Denn dein Kind reguliert seinen Stress auch über dich. Und wenn du gestresst bist, kann sich dein Kind nicht beruhigen.


Überlege also mal genau, woran andere erkennen, dass du gestresst bist? Wie erleben sie dich dann und was tust du dann? Spüre in der nächsten Zeit einmal in dich hinein und erkenne deine Stress-Situationen schon im Vorfeld
. Damit du früh genug dagegen steuern kannst. Es wird dir den Alltag um einiges leichter machen!

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